d-jugend-gegen-sangerhausen

Sieg zum Jahresauftakt

Die Spergauer D-Jugend war gewarnt vor den unbequemen Rosenstädtern. Schließlich rettete die SG im Hinspiel den knappen Sieg ins Ziel. Auch diesmal waren die Spieler zu Beginn etwas nervös. Gegen die körperlich größeren Gegenspieler duellierten sich beide Mannschaften bis zur 12. Minute auf Augenhöhe (6:6). Doch mit zunehmender Spieldauer luchsten die Spergauer ihren Gegenspielern den Ball aus den Händen oder provozierten Fehlabspiele. Die weitaus agileren Spergauer nutzen diesen Vorteil eiskalt aus. J.Herzog enteilte mehrfach seinen Gegenspielern und wurde im Zusammspiel mit seinen Mitspielern und dem wiederum bestens aufgelegten G.Hartmann im Tor mit wundervollen langen Pässen bedient, die er sicher im HSV-Kasten versenkte. Mit 12 Toren hatte er ein gutes Händchen. In der Abwehr war es erneut L.Terne, die bissig ihren Gegenspielern den Zahn zog und ferner mit 2 Treffern im Angriff glänzte. Auch B.Rotsche und L.Lange, die in der Startformation begannen, markierten wichtige Treffer. Zur Halbzeit dann schon eine etwas beruhigende 12:8 Führung für die SG. Mit Übergang von der Manndeckung in die Raumdeckung kamen die Gäste kaum noch zur Entfaltung. Mit Balleroberungen trieben die schnellen SG’ler H.Born, T.Leisner und K.Kittler die Bälle nach vorn. Kluge Doppelpässe und ein schnelles Umschaltspiel waren der Schlüssel zum Erfolg. Trainer T.Jablonka wechselte munter durch, so dass auch die restlichen Spieler ihre Einsatzzeiten erhielten. Selbst G.Hartmann konnte am Ende früher sein Wässerchen trinken, da ihn M.Bünger im Tor gut ersetzte. Lobenswert auch die spielerische Übersicht von T.Westphal und L.Terne, die mit klugen Pässen den freien und besser postierten Mitspieler fanden und sich die SG in Halbzeit zwei weiter ganz souverän absetzen konnte (14:8, 21:12). Hätte nun A.Zurek seinen Strafwurf auch noch verwandelt, dann hätten sich tatsächlich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen können. Hätte, hätte…. ist völlig egal. Die Mannschaft hat sehr gut funktioniert und den Sieg mit 25:17 haben sich alle verdient. Nun heisst es weiter gut arbeiten, denn die Rückrundenspiele gegen die Mitkonkurrenten um die Meisterschaft -fast ausschließlich im Hexenkessel unserer Jahrhunderthalle folgen noch.

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